SUSU-Sorghum x Sudangrashybride
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Biogas Saatgutmischungen

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Die energetische Nutzung von Biomasse als CO? -neutraler Energieträger kann einen wichtigen Beitrag zur Minderung des klimaschädlichen CO? -Ausstoßes und zur Unabhängigkeit von fossilen Energieressourcen leisten. Der Anbau von Energiepflanzen ist jedoch mit erheblichem Flächenanspruch verbunden.


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SUSU Sorghum x Sudangrashybride SUSU Sorghum x Sudangrashybride, Samen, Saatem, Weidesamen, Rasensamen, Wildackersaaten, Wildackereinsaaten, Futterbau, Ackerfutterbau, Grünland. Spezialrasen, Zierrasen Sorghum - Sudangras-Hybride SUSU ist als Zweitfrucht unschlagbar. Sie bringt hohe Biomasse-Erträge und hohe TM-Erträge in kürzester Wachstumszeit - und das bei geringerem Wasserbedarf als Mais. Mit SUSU sind ethangehalte bis zu 55 Prozent möglich. Die mehrschnittige Sorte ist die ideale Zweitfrucht für Energiefruchtfolgen. SUSU mag es warm. SUSU hat einen geringeren Wasserbedarf als Mais. Sie bevorzugt trockene, warme Standorte sowie ein feinkrümeliges und rückverfestigtes Saatbett. Der Boden sollte zum Zeitpunkt der Aussaat mindest 12 Grad Celsius warm sein. Auf kalten, nassen und schweren Böden sollte SUSU nicht ausgesät werden. SUSU passt in viele Fruchtfolgen, SUSU ist mit sich selbstverträglich. Dem Anbau sind somit kaum Grenzen gesetzt. Besonders interessant ist die Aussaat Ende Mai nach Grünschnittroggen oder Welschem Weidelgras - Aussaat Mitte Juni bis Anfang Juli nach Ganzpflanzensilage (GPS) - Aussaat Mitte Juni bis Ende Juli nach Frühkartoffeln oder anderen frühräumenden Kulturen. Saatmenge: Für die Biomasseproduktion sind 45-55 Pfl./m2 anzustreben gleich 1 Einheit/ha. Reihenabstand ca. 25-30 cm mit der üblichen Drilltechnik. Als Zwischenfrucht zur Nitratbindung 2 Pak/ha (90-110 Pfl./m2) Düngung: Bis zu 170 kg N/ha, Gülle-, Stallmist- oder Gärrückständeberücksichtigen. Nach dem W i e d e r a u s t r i e b kann die Fläche erneut begüllt werden (Dünger VO). 50 kg P2O5/ha und 250 kg K2O/ha. Ergebnisse der Bodenuntersuchung beachten. Sonstiges: PFLANZENSCHUTZ: Herbizide mit §18b PflSchG stehen zur Verfügung. (Eine Liste der nach §18b zugelassenen Mittel finden Sie unter www.lfl.bayern.de/ips) ERNTE: Die Ernte erfolgt mit dem reihenunabhängigen Maishäcksler. Ein TS-Gehalt von 25 % ist anzustreben. Häcksellänge 3-5 cm für eine gute Silierfähigkeit. http://www.agrarshop-online.de/images/produkte/susu-sorghum-x-sudangrashybride.png sell Saatgut 51.95 EUR Agrarshop-Online

SUSU Sorghum x Sudangrashybride

  • Unschlagbare Zweitfrucht
  • Hohe Biomasse und TM-Erträge
  • Saatzeit: Ab Mitte bis Ende Mai
  • Aussaatstärke: 3,0 g / m²
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15 kg

Produktnr: 105040 / EAN:
51,95 €
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3,46 € / 1 kg
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Beschreibung von SUSU Sorghum x Sudangrashybride

Sorghum - Sudangras-Hybride
SUSU ist als Zweitfrucht unschlagbar. Sie bringt hohe Biomasse-Erträge und hohe TM-Erträge in kürzester Wachstumszeit - und das bei
geringerem Wasserbedarf als Mais. Mit SUSU sind ethangehalte bis zu 55 Prozent möglich. Die mehrschnittige Sorte ist die ideale Zweitfrucht
für Energiefruchtfolgen.

SUSU mag es warm.
SUSU hat einen geringeren Wasserbedarf als Mais. Sie bevorzugt trockene, warme Standorte sowie ein feinkrümeliges und rückverfestigtes Saatbett.
Der Boden sollte zum Zeitpunkt der Aussaat mindest 12 Grad Celsius warm sein. Auf kalten, nassen und schweren Böden sollte SUSU nicht ausgesät werden.
SUSU passt in viele Fruchtfolgen, SUSU ist mit sich selbstverträglich. Dem Anbau sind somit kaum Grenzen gesetzt. Besonders interessant ist die Aussaat
Ende Mai nach Grünschnittroggen oder Welschem Weidelgras - Aussaat Mitte Juni bis Anfang Juli nach Ganzpflanzensilage (GPS) - Aussaat Mitte Juni bis Ende
Juli nach Frühkartoffeln oder anderen frühräumenden Kulturen.

Saatmenge:
Für die Biomasseproduktion sind 45-55 Pfl./m2
anzustreben gleich 1 Einheit/ha. Reihenabstand ca. 25-30 cm mit der üblichen Drilltechnik.
Als Zwischenfrucht zur Nitratbindung 2 Pak/ha
(90-110 Pfl./m2)

Düngung:
Bis zu 170 kg N/ha, Gülle-, Stallmist- oder Gärrückständeberücksichtigen.
Nach dem W i e d e r a u s t r i e b kann die Fläche erneut begüllt werden (Dünger VO).
50 kg P2O5/ha und 250 kg K2O/ha. Ergebnisse der
Bodenuntersuchung beachten.

Sonstiges:
PFLANZENSCHUTZ:
Herbizide mit §18b PflSchG stehen zur Verfügung.
(Eine Liste der nach §18b zugelassenen Mittel finden Sie unter www.lfl.bayern.de/ips)

ERNTE:
Die Ernte erfolgt mit dem reihenunabhängigen Maishäcksler. Ein TS-Gehalt von 25 % ist anzustreben.
Häcksellänge 3-5 cm für eine gute Silierfähigkeit.


Information zu Freudenberger

Seit 65 Jahren ist die Firma Freudenberger GmbH & Co. KG auf die Produktion, Veredelung und Vermarktung von hochwertigen Saatgut spezialisiert. Das breit gefächerte Angebot aus 150 Sorten Saatgut lässt sich in 5 Produktgruppen einteilen: Landwirtschaft, Bio-Saatgut, Biogasmischungen, Rasen- und Regiosaatgut.



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